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Das Leopold-Hoesch-Museum zeigt im Herbst 2022 die Ausstellungen der Preisträgerin und Stipendiat*innen der Günther-Peill-Stiftung. Die Preisträgerin Kerstin Brätsch greift in ihrem Werk mit Dynamik über die Ränder der modernen Malerei hinaus.

Für die zweijährigen Förderstipendien der Günther-Peill-Stiftung wurden Alexis Gautier und Britta Thies gewählt. Zentral für Alexis Gautiers vielfältige künstlerische Arbeit sind die Begegnung und Interaktion mit unterschiedlichen Räumen, Kulturen und Menschen, die er in einem Prozess des „collective fiction writing“ in neue künstlerische Formen überführt. Britta Thies künstlerische Praxis speist sich aus einer vernetzten Gegenwart, in der Medien und Kommunikationstechnologien eine zentrale Rolle bei der Formung von Identität zukommt.

https://www.leopoldhoeschmuseum.de/de

Fotos: © Peter Hinschläger

Außerdem in diesem Museum
22.10.2022 – 26.02.2023
Kunst

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  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 10.12.2022
  • 10:00 bis 17:00

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Papier ist ein multifunktionaler Werkstoff, der von Künstler*innen häufig selbst hergestellt wird. Die in „Wings“ ausgestellten Objekte internationaler Papierkünstler*innen belegen die Vielfalt technischer und ästhetischer Möglichkeiten, die sich durch die Eigenschaften von Papier ergeben. Ein Highlight der Ausstellung bildet die großformatige Plastik „Swans feather“ (1986) von Anne Villsbøll, die bei der ersten Papier-Biennale „PaperArt I“ 1986 bereits in Düren gezeigt und anschließend von der Stadt Düren erworben wurde.

https://www.leopoldhoeschmuseum.de/de

Fotos: © Peter Hinschläger

Außerdem in diesem Museum
Kunst

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  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 10.12.2022
  • 10:00 bis 17:00

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In der neuen Sammlungspräsentation »sammlung: aufbrechen« sind über 100 Kunstwerke rund um historische Epochen und zeitgenössische Themen gruppiert. Bei einem Rundgang folgen Sie chronologisch dem Wandel der Zeit bis in die Gegenwart mit Themen wie Identitätspolitik und Globalisierung.
https://www.kunsthaus.nrw/

Außerdem in diesem Museum
21.05.2022-13.11-2022
Kunst

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  • Kunsthaus NRW
  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 10.12.2022
  • 10:00 bis 17:00

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Zum zweiten Mal vergeben die StädteRegion Aachen und das Fotografie-Forum ein Künstlerstipendium für ein Projekt, das sich künstlerisch mit der Geschichte und Tradition Monschaus befasst. In diesem Jahr sind die Stipendiaten die Fotografin Katharina John und ihr Mann, der Schauspieler und Musiker Ulrich Tukur. Die fotografischen Porträts der drei Städte werden durch Texte und Tonaufnahmen von Ulrich Tukur ergänzt.
https://www.kuk-monschau.de/ausstellungen/ausstellungen-2022.html

Außerdem in diesem Museum
25.09.2022 - 18.12.2022
Kunst

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  • KuK
  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 10.12.2022
  • 10:00 bis 17:00

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Diese umfangreiche Retrospektive widmet sich dem Werk des Schweizers René Groebli, einem der brillantesten Schwarz-Weiß-Fotografen überhaupt. Zu sehen sein werden ca. 150 fotografische Arbeiten seiner bekanntesten Serien. Die Vernissage wird am 25.09.2022 um 12 Uhr im Bürgersaal, Austr. 7, in Monschau stattfinden.
https://www.kuk-monschau.de/ausstellungen/ausstellungen-2022.html

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  • KuK
  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 10.12.2022
  • 10:00 bis 17:00

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bis 06.11.2022

Vera Molnar setzte bereits in den 1960er Jahren Großcomputer für ihre künstlerischen Arbeiten ein. Ihre Ausstellung im LHM konzentriert sich auf einzelne Werkgruppen und Motive. Sie bearbeitet diese Motive über Jahrzehnte mit variierenden Fragestellungen und Medien. Zu sehen ist ein bunter Kosmos aus Farb- und Formvariationen, Collagen aus farbigen Folien, Computerdrucken, Bildschirmbildern und vieles mehr.

https://www.leopoldhoeschmuseum.de/de

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  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 22.09.2022
  • 10:00 bis 17:00

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April 2022 bis 04. September 2022

Ausgehend von Improvisationen der beiden Jazzmusiker Dave Liebman und Richie Beirach, die zu einer Klangcollage zusammengestellt wurden, hat der aus Düren stammende Künstler Volker Saul einen abstrakten Film und 33 in Schwarzweiß angelegte Papierschnitte geschaffen. Ein digital animierter Film versetzt die Formen und Strukturen der Papierschnitte zu Musik in Bewegung. Betitelt ist die Arbeit mit „Aftermath – Turning“: eine Referenz an das Moment der Drehbewegung und die Bedeutung des zeitlichen Aspekts, während die Anzahl der entstandenen Papierschnitte ein Verweis auf die 33 Umdrehungen einer LP pro Minute ist. Am Sonntag den 15.05. findet ein Konzert mit dem US-amerikanischen Jazzpianisten Richie Beirach in der Ausstellung statt.

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  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 04.05.2022
  • Ganztägig

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Das Leopold-Hoesch-Museum zeigt die Ausstellungen der Günther-Peill-Stiftung mit der Preisträgerin Alice Creischer und den Stipendiat*innen Kasia Fudakowski und Pakui Hardware.

 

2018 wurden die Künstlerin Kasia Fudakowski und das Künstlerduo Pakui Hardware aus einer Reihe vielversprechender Positionen für die zweijährigen Förderstipendien der Günther-Peill-Stiftung über je insgesamt 18.000 € gewählt. Der mit 20.000 € dotierte Preis der Günther-Peill-Stiftung ging an die Künstlerin Alice Creischer.

 

Alice Creischers (*1960 in Gerolstein) künstlerische Praxis ist geprägt durch die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart des Kapitalismus, dessen weltweiten Auswirkungen auf soziale und ökologische Lebensbedingungen und den damit verbundenen soziologischen und ästhetischen Diskursen.

 

Ein vielgestaltiger Paravent durchzieht den Ausstellungsraum. Kasia Fudakowskis (*1985 in London) Langzeitskulptur „Continuouslessness“ vereint unterschiedlichste Elemente zu einer Parade kontrastieren-der Materialien, Formen und Farben.

 

Wie verändert sich das Verhältnis zu Körper und Technik, wenn Assistenzsysteme zu Dialogpartnern werden und „virtuelle Fürsorge“ menschliche Kontakte ersetzt? Fragestellungen wie diese bilden die Basis der künstlerischen Arbeit von Pakui Hardware (Ugnius Gelguda *1977 und Neringa Cerniauskaite *1984 in Litauen), in deren Zentrum der Körper als veränderliche, optimierbare Schnittstelle zahlreicher Einflüsse steht.

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  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 18.05.2021
  • 12:00 bis 14:00

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Frieden ist ein zentraler Begriff der westlichen Zivilisation. In der Antike wurde er als ein Ideal angesehen, bevor er historisch und philosophisch eine moralische Kategorie wurde, an die sich theologische oder psychologische Interpretationen anschlossen. Der Friede gilt zurecht als hohes Gut und als erstrebenswertes Ziel, soweit er nicht besteht. Auch die Künstlerin Alex Müller, die aus Düren stammt und nach ihrer künstlerischen Ausbildung an der HBK Braunschweig heute in Berlin lebt und arbeitet, formuliert den Titel ihres aktuellen Werkzyklus‘ als einen Prozess, an dessen Ende der Moment der Ruhe und des Ausgleichs der Kräfte steht.

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  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 13.04.2021
  • 12:00 bis 14:00

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Jeden Tag werden Milliarden Emojis über digitale Endgeräte versendet. Seit ihrer plattformübergreifenden Standardisierung 2009 entwickelten sich Emojis innerhalb weniger Jahre zu einem Phänomen digitaler Massenkommunikation. Sie haben den alltäglichen Umgang mit Piktogrammen, also Informationen, die über ein System von Bildern vermittelt werden, nachhaltig verändert. Die heute weit über 3000 standardisierten Emojis sind in den sozialen Netzwerken ständig präsent. Sie spiegeln die Sehnsucht nach einzigartigen Gefühlsäußerungen in einer hoch funktionalen, globalisierten Welt. Die Ausstellung „Piktogramme, Lebenszeichen, Emojis: Die Gesellschaft der Zeichen“ geht der Frage nach, mit welchen Überlegungen, Zielsetzungen und Hoffnungen die Entwicklung moderner Bildzeichensprachen einschließlich der Emojis verbunden ist. Auf welche Probleme ihrer Zeit reagieren sie jeweils? Erweitern sie unsere Ausdrucksmöglichkeiten oder schränken sie diese durch die Festlegung von Stereotypen ein?  

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  • Leopold-Hoesch-Museum
  • 24.02.2021
  • 12:00 bis 14:00

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